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	<title>CONRAD CAINE - Gams Goulash &#187; Nahuel Arias</title>
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	<description>CONRAD CAINE - Gams Goulash</description>
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		<title>Trendy Friday #1: Wie der “second screen” unser Benutzerverhalten verändert.</title>
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		<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nahuel Arias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tech]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was ist der „second screen”?
Generell werden Tablets, Smartphones und Laptops, die wir während dem Fernsehen benutzen, “second screen” genannt.
Wie können wir den „second screen“ benutzen?
Es gibt fast so viele Anwendungen wie Benutzer. Die beliebtesten beinhalten: Kommentare über&#160;...&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist der „second screen”?</strong><br />
Generell werden Tablets, Smartphones und Laptops, die wir während dem Fernsehen benutzen, “second screen” genannt.<br />
<strong>Wie können wir den „second screen“ benutzen?</strong><br />
Es gibt fast so viele Anwendungen wie Benutzer. Die beliebtesten beinhalten: Kommentare über das gesehene auf sozialen Netzwerken, die Suche nach zusätzlichen Informationen zu der Sendung oder interaktiven Inhalt in Echtzeit.</p>
<p><strong>Wie können Marken einen Nutzen aus dem „second screen” ziehen?</strong><br />
<strong>Es gibt verschiedene Ansätze:</strong></p>
<ol>
<li>SOZIALE NETZWERKE<br />
- Benutzung von Hashtags am Fernseher um Konversationen auf Twitter anzustoßen.<br />
- Zuschauer nach ihrer Meinung fragen und dabei Nutzung von Fan Seiten und Twitter in Echtzeit (Online Umfragen).<br />
- Angebot von zusätzlichen Informationen (z.B. Spielstatistiken)</li>
<li>APPS
<ul>
<li>Online Spiele, passend zum Inhalt der Show (Beispiel: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uYnE7UTPWnc" title="Heineken: Live Football Gaming App">Heineken: Live Football Gaming App</a>)</li>
<li>Angebot von Extras ( Interviews, Making-of, zusätzliche Informationen etc.)</li>
<li>Interaktion mit dem Fernseher in Echtzeit (<a href="http://www.youtube.com/watch?v=mHrW0owZPFw" title="Chevy Game Time Owning">Chevy Game Time Owning</a>)</li>
<li>Kontaktpflege (Beispiel: <a href="http://getglue.com/guide">http://getglue.com/guide</a>)</li>
</ul>
</li>
<li>SONSTIGES
<ul>
<li>Aufnahme von interessanten Bildern (und Verknüpfung mit Pinterest oder anderen sozialen Netzwerken)</li>
<li>Shopping über den Fernseher (Benutzung von QR-Codes)</li>
<li>Zugang zu Sonderangeboten (z.B. „hot deals“, zeitlimitierte Angebote etc.)</li>
<li>Eingriff in den Inhalt (gib dem Moderator vor was zu sagen/tun ist)</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p><strong>Wie können Marken davon profitieren?</strong><br />
Es gibte verschiedenste Vorteile:</p>
<ul>
<li>mehr Benutzerinteraktion</li>
<li>erzeugt eine stärkere Bindung</li>
<li>Erlangen von mehr Informationen über die Konsumenten</li>
<li>akkuratere Metriken (z.B.: <a href="http://brain.tedxamsterdam.com/">http://brain.tedxamsterdam.com/</a>)</li>
<li>Erlangung von neuen Kauf Interessenten</li>
<li>sofortiges Feedback des Publikums</li>
<li>als erstes mit den Konsumenten in Kontakt sein</li>
<li>Anwendung von vereinfachten Teilnahmebedingungen</li>
<li>Unterhaltung der Zuschauer durch neue Erfahrungen</li>
</ul>
<p><strong>Wie könnte die Zukunft dieses Benutzerverhaltens aussehen?</strong><br />
Wir haben uns einige Gedanken darüber gemacht:</p>
<ul>
<li>Annäherung von Fernsehen und Mobile: Konstante Interaktion zwischen diesen beiden Geräten in Echtzeit</li>
<li>„ausgedehntes Fernsehen“: erhalte eine reichhaltigere Erfahrung von deinem Fernseher</li>
<li>Sprachsteuerung: Sprich mit deinem Handy anstatt die Fernbedienung zu benutzen</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Interaktive Filme: Dein Körper sucht das Ende aus.</title>
		<link>http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/de/2013/05/interactive-movies-your-body-chooses-the-end/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nahuel Arias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Musstest du je deine Augen schließen, während du einen Film angesehen hast? Bist du jemals wegen einem unerwarteten und dramatischen Moment aufgesprungen oder bist du eingeschlafen und hast einen Schlüsselmoment des Films verpasst?</p>
<p>Über solche Situationen musst du dir in&#160;...&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Musstest du je deine Augen schließen, während du einen Film angesehen hast? Bist du jemals wegen einem unerwarteten und dramatischen Moment aufgesprungen oder bist du eingeschlafen und hast einen Schlüsselmoment des Films verpasst?</p>
<p>Über solche Situationen musst du dir in Zukunft möglicherweise keine Gedanken mehr machen. Dank dem innovativen Gebrauch von Sensoren bei der Präsentation von „Many Worlds“, einem interaktiven Film der das Publikum beobachtet und ihm erlaubt den Ablauf zu beeinflussen.</p>
<p>Dieses Experiment überdenkt unsere Art Filme anzusehen und verändert diese durch den Gebrauch von biologischen Signalen, mit deren Hilfe die Gedankengänge der Zuschauer erkannt werden können.</p>
<p>Die Geschichte von “Many Worlds” beginnt mit zwei Studenten, die sich auf dem Weg zur Geburtstagsparty eines Freundes befinden, als sie plötzlich in ein bizzares wissenschaftliches Experiment verwickelt werden. Ziel ist es, das Publikum in die Geschichte einzubeziehen, indem ihre Emotionen benutzt werden, um die Handlung in Echtzeit zu bearbeiten.</p>
<p>Damit diese Technologie funktioniert, benötigt der Regisseur Freiwillige im Publikum, die an verschiedene Sensoren angeschlossen sind. Ein Sensor wird die Herzfrequenz anzeigen, ein zweiter die Gehirnaktivität, ein weiterer misst die Transpiration und der letzte Freiwillige hat einen Sensor am Arm, der seine Muskelanspannung misst.</p>
<p>All diese Zeichen deuten auf physische Anspannung hin. Ein Computer empfängt diese und analysiert sie in Echtzeit. Dann kann der Ablauf des Films oder der einzelnen Szenen von der Regie mit bereits existierender Software bearbeitet werden.</p>
<p>Wenn sich ein Zuschauer während der Vorstellung angespannt, zeigt der Film demnach eine entspannende Szene. Wenn sich die Gleiche Person allerdings entspannt, wird der Film unerwartet dramatisch.</p>
<p>Auch wenn diese Technik revolutionär wirken mag, wurde Ähnliches bereits zuvor versucht. 1967 wurde die Welt Zeuge des ersten interaktiven Films, Kinoautomat, während dem ein Moderator auf der Bühne erschien und den Film an 9 Schlüsselmomenten stoppte, um das Publikum über zwei mögliche Fortsetzungen abstimmen zu lassen.</p>
<p>Ausgehend von diesen Experimenten, wird der Regisseur seinen Filmen in Zukunft die Kontrolle über die Emotionen des Publikums geben und dadurch eine reichere und interaktive kinematische Erfahrung ermöglichen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1033" src="http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/wp-content/uploads/2013/05/ManyWorlds.jpg" alt="Sketch of the movie and its different endings." width="412" height="246" /><br />
<em>Sketch of the movie and its different endings.</em></p>
<p><iframe width="415" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/N6WpH6IU3DM?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tweet Seats: Wenn die Technologie das Theater einholt</title>
		<link>http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/de/2013/01/tweet-seats-when-technology-takes-over-the-theater/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2013 18:09:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nahuel Arias</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bist du einer von den Menschen, die ins Theater gehen und sich über diejenigen aufregen, die ständig auf ihr Smartphone schauen und darauf rumtippen. Oder vielleicht bist du ja genau einer von diesen, die nicht die&#160;...&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1068" title="Twitter Seats" src="http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/wp-content/uploads/2013/01/Twitter-Seats-e1357581606445.jpg" alt="" width="412" height="335" /></p>
<p style="text-align: justify;">Vielleicht bist du einer von den Menschen, die ins Theater gehen und sich über diejenigen aufregen, die ständig auf ihr Smartphone schauen und darauf rumtippen. Oder vielleicht bist du ja genau einer von diesen, die nicht die Finger von ihrem Smartphone lassen können, nicht mal im Theater. Für beide Fälle ist nun endlich die Lösung da: Zwanghaften Smartphone Nutzern  werden nun speziell erhältliche Plätze in Theatern geboten, sogenannte „<strong>Twitter Seats</strong>“.</p>
<p style="text-align: justify;">Dadurch müssen sich die Smartphone-Jünger während der Aufführung nicht mehr von ihren Geräten trennen. Das Experiment begann im Guthrie Theater in Minneapolis, wo „ Der Diener zweier Herren“ von Carlo Goldoni aufgeführt wurde. Während der Aufführung wurden die Twitter-Liebhaber darum gebeten die Vorstellung auf Social Networks zu kommentieren, anstatt wie üblich ihr Handy auszuschalten. Dieses Feature war in einem ausgewählten Teil des Theaters verfügbar, wo kein anderer Zuschauer gestört werden konnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Dies ist allerdings nicht das erste Mal, dass in den USA ein solches Experiment durchgeführt wurde: Spezielle Sitze für Smartphone-Süchtige wurden schon im Cincinnati Symphony Orchestra, der Palm Beach Opera in Florida und dem Public Theater in New York City getestet.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf diesem Wege ist jeder glücklich: Die Fans des iPhones, Blackberrys und anderer Smartphones, aber auch alle anderen Zuschauer, die nicht mehr länger von unerwünschtem Klingeln und Gesprächen gestört werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Erlebnis wurde ebenfalls in manchen Britischen Theatern realisiert, wo es einen wachsenden Trend zur Benutzung der Smartphones während Aufführungen in den Sälen des West End of London gibt.</p>
<p style="text-align: justify;"><em>Mehr dazu auf YouTube<em>: </em> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DrPjtUmFN70">Tweet Seats</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Das Leben im Netz: Welcher Typ User bist du?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 15:39:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nahuel Arias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Nicht nur im wahren Leben kann man Menschen in verschiedene Gruppen einteilen. Auch in der virtuellen Welt lassen sich verschiedene Persönlichkeiten und Verhaltensweisen identifizieren.</p>
<p>Neben den psychologischen Variablen, dem unmittelbaren Umfeld des Users, seinem Alter, seiner sozioökonomischen Verortung und&#160;...&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-921" title="Social Technographics Ladder" src="http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/wp-content/uploads/2012/09/6a00d8341c50bf53ef0133f4b3ac81970b-e1348066475520.gif" alt="" width="412" height="431" /></p>
<p>Nicht nur im wahren Leben kann man Menschen in verschiedene Gruppen einteilen. Auch in der virtuellen Welt lassen sich verschiedene Persönlichkeiten und Verhaltensweisen identifizieren.</p>
<p>Neben den psychologischen Variablen, dem unmittelbaren Umfeld des Users, seinem Alter, seiner sozioökonomischen Verortung und den damit verbundenen Internetzugangsmöglichkeiten, muss man auch sein Beteiligungslevel im Web berücksichtigen.</p>
<p>Vor einigen Jahren, veröffentlichte das Marktforschungsinstitut Forrester Research einen Bericht, welcher eine Einteilung  der User in 7 verschiedene Gruppen vorschlägt.</p>
<p>Gemäß dem Grad an ihrer Beteiligung im Netz, kann man darunter folgende Typen ausmachen:</p>
<p><strong>Schöpfer (Creators):</strong> Dieser Typ User erzeugt online seinen eigenen Content/Inhalt (sei es durch Blogs, Webseiten, Podcasts, Videos, etc.). Im Normalfall zielt er dabei auf Originalität ab.</p>
<p><strong>Plauderer (Conversationalists):</strong> Dies bezeichnet den Typ User, welcher im Regelfall seine Stati und sein Profil auf sozialen Netzwerken mindestens einmal pro Woche aktualisiert. Doch damit nicht genug: der Plauderer tut gerne seine Meinung kund,  schlägt Gesprächsthemen vor und teilt Links. Zu diesem Typ User zählen hauptsächlich Frauen.</p>
<p><strong>Kritiker (Critics):</strong> Sie lieben es den Content anderer User zu qualifizieren und/oder zu kommentieren. Sie sind hauptsächlich dafür verantwortlich Gespräche zu stimulieren. Darüber hinaus bewerten sie Produkte, beteiligen sich in Foren und editieren „wiki“-Seiten.</p>
<p><strong>Sammler (Collectors):</strong> Zu diesen zählen all diejenigen, die viele Blogs abonnieren, tausende von Lesezeichen speichern, Menschen auf Facebook markieren etc. Die Einführung von Pinterest war ein Segen für sie.</p>
<p><strong>Beitreter (Joiners):</strong> Ihre Handlungen beschränken sich auf eine aktive Teilnahme in sozialen Netzwerken. Sie halten ihre Profile auf aktuellem Stand und besuchen gerne Profile anderer User.</p>
<p><strong>Zuschauer (Spectators):</strong> Diese bilden eine nicht sonderlich aktive Gruppe und ihre Aktivität im Internet beschränkt sich hauptsächlich auf das Konsumieren aller Inhalte des Netzwerks. Sie produzieren dabei sehr selten eigene Inhalte. Normalerweise besuchen sie Webseiten, lesen Foren und Blogs, schauen Videos auf YouTube und hören online Radio. Darüber hinaus besitzen sie ein oder mehrere Profile auf sozialen Netzwerken, aktualisieren diese/s aber nicht oft.</p>
<p><strong>Untätigen (Inactives):</strong> Ihr Aktivitätslevel und ihre Mitwirkung bewegt sich gegen Null. Sie prüfen kaum ihre Emails und benutzen die Standard Google Suche. Vor 3 Jahren machte dieser Typ User 52% aller Internet-User aus; heute sind es nur noch weniger als 20%.</p>
<p>Da du jetzt die verschiedenen Typen von Usern in Netzwerken kennst: Welcher Typ User bist du?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sparen mit sozialen Netzwerken</title>
		<link>http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/de/2012/03/discounts-for-tweets-when-saving-becomes-social/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 14:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nahuel Arias</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Vor einigen Jahren hätte sich niemand vorstellen können, durch ein soziales Netzwerk einen Rabatt zu erlangen. Wenn wir zurückblicken, fanden die einzigen Preisnachlasse durch Sonderangebote, Gutscheine in Zeitschriften oder persönliche Kontakte statt.</p>
<p>Seit dem Beginn der sozialen Netzwerke haben&#160;...&#160;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="415" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/0B-Km9vAIwo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Vor einigen Jahren hätte sich niemand vorstellen können, durch ein soziales Netzwerk einen Rabatt zu erlangen. Wenn wir zurückblicken, fanden die einzigen Preisnachlasse durch Sonderangebote, Gutscheine in Zeitschriften oder persönliche Kontakte statt.</p>
<p>Seit dem Beginn der sozialen Netzwerke haben sich jedoch die Beziehungen zwischen Menschen sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Sinne für immer verändert. In diesem Zusammenhang hat American Express ein neues Rabattprogramm durch Twitter eingeführt, welches Fans ermöglicht, mit einem Hashtag Geld beim Einkaufen zu sparen.</p>
<p>Wie funktioniert das? Ganz einfach: man muss nur die Amex Karte mit dem Twitter Account verlinken um beide zu synchronisieren. Jedes Mal wenn ein Tweet auf dem Twitter Account von Amex erscheint, kann der Preisnachlass mit dem zugehörigen Hashtag ‚bestellt‘ werden. Innerhalb kürzester Zeit erhält man einen „virtuellen Gutschein“ mit dem Rabatt.</p>
<p>Dies stellt eine weitere innovative Entwicklung für soziale Netzwerke dar, die alle Ziele der Werbekommunikation erfüllt: die Bekanntheit steigern, mit Usern in Kontakt treten und Kunden echte Vorteile bieten.</p>
<p>Sind Sie bereit es auszuprobieren?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sitze neben Deinen Facebook-Freunden&#8230; und genieße die Show.</title>
		<link>http://www.conrad-caine.com/gamsgoulash/de/2012/02/sit-next-to-your-facebook-friends-and-enjoy-the-show/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 17:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nahuel Arias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Creative]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Ticketmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft haben wir uns gefragt ob wir ein Konzert oder eine Sportveranstaltung besuchen sollen, jedoch gezögert weil wir nicht wussten ob unsere Freunde ebenfalls dort sein würden? 

Nun, Ticketmaster kam da auf eine ziemlich hilfreiche Idee und hat ein Tool herausgebracht, mit dem man über Facebook herausfinden kann, welche Plätze bereits von den eigenen Facebook-Freunden gebucht wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe width="415" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/znxZ8h-z3rk?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie oft haben wir uns gefragt ob wir ein Konzert oder eine Sportveranstaltung besuchen sollen, jedoch gezögert weil wir nicht wussten ob unsere Freunde ebenfalls dort sein würden? </p>
<p>Nun, Ticketmaster kam da auf eine ziemlich hilfreiche Idee und hat ein Tool herausgebracht, mit dem man über Facebook herausfinden kann, welche Plätze bereits von den eigenen Facebook-Freunden gebucht wurden. </p>
<p>Mit dieser Verbesserung ihres interaktiven Sitzbelegungsplans können Ticket-Käufer ihre eigenen Sitze markieren, so dass im Belegungsplan des Events kleine Facebook-Flaggen den Standort highlighten an dem sich jeder User befinden wird. </p>
<p>Das Tool ist nun für mehr als 9000 Events bei Ticketmaster und Live Nation, dem Inhaber des Ticketservice, erhältlich.</p>
<p>Wie es funktioniert? Der Plan verfügt über einen Filter auf der linken Seite, über den die Namen jener Freunde angezeigt werden, die Tickets für die Veranstaltung gebucht haben. Wenn man auf die Namen klickt, zeigt das Programm den Sitz / Bereich  an, wo der jeweilige Freund sitzen wird. Oder: man hält die Maus über eine Flagge auf dem Plan, und der Name des (Facebook-)Freundes wird angezeigt, der dort sitzen wird. </p>
<p>Nun kann man sich aussuchen ob man eine Show besucht (oder nicht), und neben seinen Freunden sitzen – für ein noch schöneres Event-Erlebnis!</p>
]]></content:encoded>
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